Über uns

Über uns

Juwelier August Jacobsen e. K.

Ein Familienunternehmen


Familientradition in sechster Generation

1860 gegründet blicken wir auf eine über 150-jährige Familientradition zurück, auf die wir auch ein bisschen stolz sind. Stets wurde das Geschäft vom Vater an den Sohn weitergegeben, mit dem Geschäft aber auch Erfahrungen und Wissen von Generation zu Generation weitergegeben.

Dieser langen Tradition fühlen wir uns verpflichtet und und entwickeln sie Tag für Tag weiter.

  • Generationenwissen
  • Schmuck & Uhren für jeden Anlass
  • Eigene Werkstätten

 

Johannes Jacobsen
- Johannes Jacobsen -

Juwelier August Jacobsen e. K.

Zwischen Erbe und Innovation


Juwelier August Jacobsen e. K.

» August Jacobsen 1820 - 1902

1860 - eine Familientradition entsteht...
Es war das Jahr 1860, als der aus Gettorf kommende Uhrmacher August Jacobsen 1860 das Geschäft des verstorbenen Uhrmachers Suhr am Rathausmarkt erwirbt und damit den Grundstein für ein Unternehmen legt, das heute in sechster Generation geführt wird und dabei stets vom Vater an den Sohn übergeben wurde. Ihm zur Seite stand seine Frau Magdalena, mit der zusammen er sechs Kinder hatte. Einer von Ihnen war sein Sohn Johannes, der schließlich das elterliche Geschäft übernahm.

» Johannes Bernhard Emil Jacobsen 1854 - 1926

1897 - ein Neubau entsteht...
1896 übernimmt Sohn Johannes das väterliche Geschäft. Er war es, der 1897 das zu seinem Haus gehörende Hinterhaus hinzukaufte, beide Gebäude abreißen und das heute zum Stadtbild gehörende Eckhaus bauen ließ. Es ist noch heute im Besitz der Familie und Standort unseres Geschäfts. Der Bau entspricht dem Geschmack der wilhelminischen Zeit - repräsentativ und imposant sollte es werden - und wirkt es noch heute.

» August Matthias Jacobsen 1885 - 1957

Die dritte Generation - das 20. Jahrhundert beginnt...
August Matthias wurde 1885 noch im alten Haus am Rathausmarkt geboren. Er erlernte zunächst den Beruf des Elektroingenieurs und anschließend den Beruf des Uhrmachers in dem er nach Gesellenjahren in der Schweiz nach der Rückkehr 1910 den Meistertitel erwarb. 1914 übernahm er nicht nur den Betrieb seines Vaters, sondern wurde - der 1. Weltkrieg brach aus - auch als Nachrichten-Fernmelder eingezogen. Bis zu seiner Rückkehr 1918 kümmerte sich seine Frau Mary mit Ihrer Schwester um Familie und Geschäft.

» Johannes Friedrich Karl Jacobsen 1914 - 1993

1914 geboren erlebte Johannes Friedrich Karl die ersten vier Jahre kriegsbedingt allein mit Mutter und Tante im Geschäftshaus am Rathausmarkt. Auch er erlernte den Beruf des Uhrmachers und ging 1931 in Schenefeld in die Lehre. 1933 legte er die Prüfung mit einem “Sehr gut” ab. Es folgten Gesellenjahre in der Pfalz, Brandenburg, Saarbrücken und Lübeck. 1942 erlangte er den Meistertitel im Uhrmacherhandwerk. Während des 2. Weltkriegs wurde er 1939 eingezogen und kehrte bis auf einige Heimaturlaube erst 1948 zurück.  Nach seiner Rückkehr machte er sich an den Wiederaufbau des Geschäfts, 1949 wird ihm ein Sohn und Nachfolger geboren.

Mit seiner Frau Ada widmet er sich mit großem Fleiß dem Geschäftsalltag, 1965 erfolgt der komplette Umbau des Geschäfts. 1992 übergibt er das Geschäft seinem Sohn Jürgen August Ferdinand. Er stirbt nur ein Jahr später am 24. Dezember 1993.

» Jürgen August Ferdinand Jacobsen 1949 - 2011

Jürgen August Ferdinand wurde 1949 geboren. Er verbrachte eine unbeschwerte Kindheit und ging 1965 nach Hamburg um dort den Beruf des Uhrmachers zu erlernen. Eine Lehre zum Goldschmied schloss sich dieser an - im Goldschmiedehandwerk erlangte er zudem den Meistertitel. Es folgte ein längerer Aufenthalt in Südafrika. Dort arbeitete er als Goldschmied. Nach seiner Rückkehr stieg er in das Geschäft seines Vaters ein. Als Geschäftsführer stand er seinem Vater zur Seite, der ihm den Betrieb schließlich 1992 übergab. 2010 kann die Firma auf ihr 150-jähriges Bestehen zurückblicken, dass Ihn mit Stolz erfüllt und entsprechend gefeiert wird.

Außerdem wird sein Sohn Johannes in die Geschäftsführung eingebunden. Zusammen mit ihm entstehen erste Pläne für einen Geschäftsumbau. Im November 2011 stirbt Jürgen August Ferdinand nach schwerer Krankheit plötzlich. Sein Sohn Johannes übernimmt den väterlichen Betrieb und führt ihn seitdem.